27.Sep. 2004
 
 

32 kleine Judofreunde verweilten in der Jugendfreizeitstätte in Grünberg

 
 

Mal ganz ohne Judoanzug ein heiteres aber  auch anstrengendes Wochenende verlebt

 

Mit  32 Judo-Bonsais und  4 Betreuern an Bord des Judo-Freunde Express nahm das Abenteuer am Freitag Nachmittag mit winkende Armen der Eltern seinen Lauf. Bis  es aber soweit war musste erst mal das Gepäck im Bus verstaut werden, was manchmal größer war als sein Besitzer.   Nach ca.1 Std. Fahrt war man am Ziel und konnte voller Freude die 4 Spitzdachhäuser  der Ferienanlage beziehen.

 

 

Für 3 Tage regierte mal wieder der Spaß

 
 

Nun hieß es nur noch die Bettwäsche an die richtige Stelle platzieren, was bei den Kleinen aber erhebliche Zeit in Anspruch nahm, und schon konnte man auf Erkundungstour gehen. Da unter den Judoka natürlich auch ein paar fußballbegeisterte waren, versuchte man mit allen Mitteln am ersten Abend das Sportfreunde Spiel gegen die Offenbacher Kickers so aktuell wie möglich zu verfolgen, was auch gelang. Und so ging es mit dem errungenen 1.Tabellenplatz ins Bett.

 
 
  Samstag war Sporttag mit Fußball fing man an Natürlich gab's auch Fans 
 
  Die Spieler und ihre Anhänger Die Bewohner von Haus Nr.3
 
 

Beste Vorraussetzungen für die sportlichen Aktivitäten, die mit den verschiedensten Ballsportarten praktiziert wurden, bot die weitläufige Anlage in Grünberg. Hier schafften es Denise Seyfarth und Bernd Stausberg immer wieder den mitgereisten Judonachwuchs für neue Herausforderungen zu begeistern. Auch Unterkunft und Verpflegung lies bei den Mitgereisten keine Wünsche offen.

 
 
  Jede Mahlzeit war ein Genuss..... ........und anschließend ging es zum Spülen
 
  Freude über die gewonnene Schwimmstaffel "Rettungsschwimmerin" Nele
 
 

Für jede Menge Kurzweil im Gruppenraum sorgten in den Regenzeiten die Jugendleiterin Petra Trogisch und Nachwuchstrainerin Nele Herrig, die sich für die Unterhaltung so einiges ausgedacht hatten. Beim Basteln wurde die Kreativität der Kinder gefordert. Ein Besuch im Grünberger Schwimmbad, wo es bei den Staffelwettkämpfen hoch her ging, sowie ein Stadtbummel durch die kleine hessische historische Altstadt rundeten ebenso wie der schon obligatorische Discoabend und das "Facepainting" bei dem mal die Betreuer leiden mussten, das schöne aber nicht immer trockene Wochenende ab. Aber eines war schon bei der Rückreise klar. Im nächsten Jahr geht es egal wohin, auf ein neues Abenteuer.

 
 
 
  Nach dem anstrengenden Schwimmbadbesuch gab es noch ein Eis für jeden
 
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